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Häufig verwendete deutsche Wörter

Eine Liste mit den bekanntesten deutschen Wörtern nach der Häufigkeit ihrer Verwendung sortiert. Sie können diese Liste dazu benutzen, die Wörter effizient zu erlernen, und dabei sicher sein, dass Sie den grundlegenden Wortschatz der deutschen Sprache abdecken.

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Rang Wort Wortstamm Bedeutungen
 
1 die Artikel:
[1] weiblicher bestimmter Artikel im Nominativ und Akkusativ Singular
[2] bestimmter Artikel im Nominativ und Akkusativ Plural
     [1] Sie war die Frau des Präsidenten.
     [2] Die Männer fällten die Bäume.
Pronomen:
[1] Relativpronomen: welche
der Artikel:
[1] definiter Artikel (bestimmtes Geschlechtswort)
2 und Konjunktion:
[1] verbindet allgemein Satzteile und Sätze; kann Satzzeichen (Komma, Semikolon, Punkt, Doppelpunkt, Ausrufezeichen und Fragezeichen) ersetzen, ermöglicht Aufzählung, Beiordnung, Ergänzung, Summierung und Hinzufügung
[2] aufzählend, beiordnend
[3] knüpft an
[4] verstärkend
[5] auf Nachfolgendes, Kommendes hinweisend
[6] füllend, einleitend
3 ich Personalpronomen:
[1] 1. Person Singular; Wort zum Hinweis darauf, dass der Sprecher/Schreiber mit dem im selben Satz Folgenden etwas über sich selbst aussagt
     [1] Ich denke, also bin ich. (Zitat von René Descartes)
     [1] Ich lerne Deutsch.
     [1] Herr, erbarme dich meiner!
     [1] Sie bat ihn statt meiner.
     [1] Kannst du mir bitte die Butter reichen.
4 der Artikel:
[1] definiter Artikel (bestimmtes Geschlechtswort)
     [1] Der Mann ist hübsch.
     [1] Die Frau hält das Kind an der Hand.
     [1] Wir fuhren mit dem Auto durch die Stadt.
     [1] Er entledigte sich der Mitwisserin.
     [1] Sie entledigte sich der Mitwisser.
5 das Artikel:
[1] bestimmter Artikel des Neutrums im Nominativ und Akkusativ
     [1] Das Essen hat heute sehr lecker geschmeckt.
[1] Nominativ Singular neutrum des Relativpronomens der/die/das
[2] Akkusativ Singular neutrum des Relativpronomens der/die/das
der Artikel:
[1] definiter Artikel (bestimmtes Geschlechtswort)
6 nicht Negationspartikel:
[1] Partikel, die die Verneinung, die Negierung beziehungsweise die Negation ausdrückt
[2] Logik: Negation
[3] den Sinn nicht verändernde Partikel in Sätzen oder Satz-Teilen (Nebensätzen), die schon anders als durch das Wort „nicht“ funktional negiert sind
     [1] Sie kommt nicht.
     [2] „A und nicht A“ ist falsch.
     [3] „Bevor man sich das nicht klargemacht hat, sollte man nicht in Einstellungsgespräche gehen.“
7 ist Konjugierte Form:
3. Person Singular Indikativ Präsens des Verbs 'sein'
sein Hilfsverb:
[1] Kopula, die dem Subjekt ein logisches Prädikat zuordnet
[2] zusammen mit einer Ortsangabe: sich am genannten Ort befinden
[3] existieren
[4] Hilfszeitwort zur Bildung zusammengesetzter Zeiten bestimmter Verben
8 sie Personalpronomen:
[1] 3. Person Singular, weiblich
  [1a] im Nominativ
  [1b] im Akkusativ
[2] 3. Person Plural
  [2a] im Nominativ
  [2b] im Akkusativ
9 in Präposition:
[1] mit Dativ, örtlich: Angabe eines Ortes, innerhalb dessen sich etwas befindet oder tut; Bestandteil einer Antwort auf die Frage mit „wo“
[2] mit Akkusativ, örtlich: Angabe einer Richtung in etwas hinein; Bestandteil einer Antwort auf die Frage mit „wohin“
[3] zeitlich: Beschreibung einer Zeitspanne, auf einen bestimmten Zeitpunkt, eine bestimmte Zeitspanne hin, Bestandteil einer Antwort auf die Frage mit „wann“
[4] Beschreibung einer bestimmten Art und Weise, eines bestimmten Zustandes, eines bestimmten Verhaltens
     [1] In den Alpen findet man herrliche Landschaftsmotive.
     [1] In der Schachtel ist eine Überraschung verborgen.
10 zu Präposition:
[1] in Richtung auf
[2] in Bezug auf
[3] zu der Zeit als, zu der Zeit von (Zeitraum)
     [1] Er lief zu seiner Mutter.
     [2] Whiskey besteht etwa zu einer Hälfte aus Wasser.
     [2? 4?] Die Wahrheit beginnt zu zweien. (Nietzsche)
11 es Personalpronomen:
[1] Personalpronomen 3. Person Neutrum Singular
     [1] Das Tier lebt. Es hat sich bewegt.
12 den Deklinierte Form:
Akkusativ Singular Maskulinum des bestimmten Artikels 'der'
Dativ Plural des bestimmten Artikels 'der'
     [1] Ich sehe den Adler.
     [2] Der scharfe Wind macht den Adlern nichts aus.
Deklinierte Form:
     Deklinierte FormMEAN:Akkusativ Singular Maskulinum des Relativpronomens 'der'
13 er Personalpronomen:
[1] eine grammatikalisch männliche Person, ein grammatikalisch männliches Tier, ein grammatikalisch männlicher Gegenstand oder ein grammatikalisch männliches Abstraktum
     [1] Er fährt Fahrrad.
     [1] Wegen seiner kommen wir zu spät.
     [1] Gib ihm das Buch.
     [1] Ich sehe ihn!
     [1] Wir liefen alle auf der linken Seite der Straße, er aber rechts.
14 du Personalpronomen:
[1] der Angesprochene oder Angeschriebene, falls nicht die Höflichkeitsform Sie verwendet wird
     [1] Hörst du mir zu?
     [1] Willst du mit mir ausgehen?
     [1] Er erbarmt sich deiner.
     [1] Ich werde statt deiner zur Versammlung gehen.
     [1] Kann ich dir behilflich sein?
15 ein Artikel:
[1] unbestimmter Artikel des Maskulinums im Nominativ
[2] unbestimmter Artikel des Neutrums im Nominativ
[3] unbestimmter Artikel des Neutrums im Akkusativ
     [1] Ein Junge singt auf der Straße.
     [2] Am Ufer steht ein Haus.
     [3] Die Wahl fällt auf ein kleines Mädchen.
16 sich Reflexivpronomen:
[1] Reflexivpronomen der dritten Person Singular
[2] Reflexivpronomen der dritten Person Plural
[3] den jeweils anderen aus derselben Gruppe
     [1] Er ist sich seiner Sache sicher.
     [2] Sie bereiten sich auf die Meisterschaft vor.
     [3] „Sie töten und sie lieben sich“ – (Buchtitel von Vitus B. Dröscher)
17 mit Präposition:
[1] mit Dativ: etwas oder jemandem angeschlossen oder verbunden
[2] mit Dativ: mithilfe von, mittels, per
[3] mit Dativ: in Gestalt von
     [1] Ich gehe mit Freunden spazieren.
     [2] Ich fahre mit dem Auto.
     [3] Mit Seehofer besucht erstmals ein bayerischer Ministerpräsident das Nachbarland Tschechien. (Hörfunk-Nachricht zu einer Zeit, in der Horst Seehofer der Ministerpräsident von Bayern ist, nur mit diesem Wissen von Bedeutung 1 unterscheidbar)
18 auf Präposition:
[1]
  [a] mit Dativ: an der Oberseite von etwas
  [b] mit Akkusativ: an die Oberseite von etwas
[2] mit Akkusativ (wenn eine Richtung bezeichnet wird) oder Dativ (wenn ein Ort bezeichnet wird): mit der bezeichneten Seite nach unten
[3]
  [a] mit Dativ: an der Oberfläche von etwas
19 so Konjunktion:
[1] so … wie: drückt einen Vergleich aus
[2] umgangssprachlich: Einleitung einer wörtlichen Rede
     [1] Es war so kalt wie schon lange nicht mehr.
     [2] Ich so: „Kommst du mal eben mit?“ Und sie nur so: „Nee.“
     [2] „Die Kanzlerin kommt, und alle so: ‚Yeeaah‘“
Subjunktion:
20 was Pronomen:
[1] Interrogativpronomen: sächliches Fragewort
[2] Indefinitpronomen, meist umgangssprachliche Kurzform für: etwas
[3] Relativpronomen: das sich auf ein Wort oder einen ganzen Satz beziehen kann
     [1] Was ist denn das da?
     [1] Das magst du, was?
     [2] An dieser Tatsache ist was dran.
21 von Präposition:
[1] mit Dativ: Ursprung Gelehrtensprache}}, {{va.;:}} abhängige lateinische Ausdrücke stehen analog zu {{la}} de im [[Ablativ
[2] getrennt stehender Namenszusatz vor Familiennamen (des ehemaligen Adels) und Adelsprädikat (bei Namen adeliger Personen)
     [1] Der Zug fährt vom (von dem) Gleis 1.
     [1] Die Woche geht von Montag bis Sonntag.
     [1] Das Schärfen von Messern ist eine Kunst.
     [1] Der Vater vom Vater ist der Großvater.
22 aber Konjunktion:
[1] einen Gegensatz ausdrückend: jedoch, dagegen
[2] entgegen den Erwartungen: doch, indessen, jedoch
[3] eine Berichtigung, eine Einschränkung, eine Ergänzung ausdrückend: allerdings, doch, jedoch
[4] das Anknüpfen an etwas ausdrückend: jedoch
[5] Ausdruck eines Einwands, einer Entgegnung
     [1] Ich gehe, aber du bleibst hier.
23 eine Artikel:
[1] unbestimmter Artikel des Femininums im Nominativ
[2] unbestimmter Artikel des Femininums im Akkusativ
     [1] Eine Frau geht vorbei.
     [2] Er zündet sich eine Kerze an.
Nominativ Singular Femininum der starken Flexion des Numerales 'ein'
Akkusativ Singular Femininum der starken Flexion des Numerales 'ein'
24 auch Adverb:
[1] und ferner
     [1] Er machte es auch so wie die Anderen.
25 doch Modalpartikel:
[1] betont die Unabänderlichkeit eines Sachverhalts, der dem Zuhörer / Adressaten schon bekannt sein sollte
[2] macht aus einem Befehlssatz einen Wunsch, häufig in Verbindung mit ach
[3] macht aus einem Befehlsatz einen Vorschlag
[4] macht aus einem Befehlssatz die nicht ernst gemeinte Aufforderung, eine Absicht mit negativen Konsequenzen wahrzumachen
Antwortpartikel:
[5] drückt bei der Beantwortung von Entscheidungsfragen, die eine Negation enthalten, einen Widerspruch aus (Bejahung des in der Frage verneinten Sachverhalts)
26 wie Adverb:
[1a] Als modales Interrogativadverb erfragt „wie“ ein Adverb bzw. ein Adverbiale und damit die Art und Weise. Es steht stets an der Spitze eines Hauptsatzes oder eines Interrogativnebensatzes.
[1b] Wird „wie“ einem Adjektiv oder Adverb vorangestellt, erfragt es den jeweiligen Grad, den etwas hat bzw. in dem etwas ist oder geschieht.
[2] in Ausrufen des Bedauerns, Erstaunens, der Freude
[3] als relativer Anschluss
     [1a] Wie wird das Wetter morgen?
     [1a] Wie heißt du eigentlich?
27 wir Personalpronomen:
[1] 1. Person Plural; mehrere Personen, die sprechende eingeschlossen
     [1] Wir, das sind mindestens zwei.
     [1] Mein Vater und ich reisen viel. Jetzt fahren wir nach Dänemark.
     [1] Herr, erbarme dich unser.
     [1] Ich möchte Ihnen in unser aller Namen unseren Dank aussprechen.
     [1] Es sind unser drei erschienen.
28 noch Adverb:
[1] des Weiteren
[2] zukünftig
[3] bis jetzt, zur Zeit, gegenwärtig
[4] auch nicht
     [1] Ein Termin wird nicht genügen, wir sollten noch einen vereinbaren.
     [2] Wir sollten noch einen Termin vereinbaren, das haben wir bisher versäumt.
29 dem Deklinierte Form:
Dativ des maskulinen bestimmten Artikels 'der'
Deklinierte Form:
Dativ des neutralen bestimmten Artikels 'das'
30 an Präposition:
[1] Präposition des Ortes; mit dem Akkusativ (zur Anzeige der Richtung): bestimmt ein Ziel, einen Zielpunkt, mit welchem etw. in Berührung kommt
[2] Präposition des Ortes; mit dem Dativ (zur Anzeige der Lage): bestimmt einen Ort, mit dem etw. in Berührung ist
[3] Temporale Präposition; mit dem Dativ: bestimmt einen Zeitpunkt
[4] Objekt-Präposition (mit bestimmten Verben); mit dem Akkusativ: zeigt eine virtuelle Richtung an
     [1] Er hängte das Bild an die Wand.
     [2] Das Bild hing an der Wand.
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