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Bär | |
m. Oso. | |
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Bär | |
[1] Zoologie: Tier (Raubtier, Säugetier) aus der Familie Ursidae |  |
[2] Kuscheltier in Gestalt eines Bären |  |
[3] kein Plural: Sternbild des Nordhimmels |  |
[4] umgangssprachlich: Schambehaarung der Frau |  |
[5] Zoologie: Nachtfalter aus der Familie Arctiidae |  |
[6] Kosewort |  |
[7] Heraldik: ein Wappentier |  |
[8] Jägersprache: männliches Murmeltier |  |
[1] Der Bär gilt als blutrünstiges Raubtier, ist aber ein Allesfresser. |  |
[1] „Der Bär war schon alt.“ |  |
[2] Als Kind bin ich nie ohne meinen Bären ins Bett gegangen. |  |
[3] Dort oben siehst du den großen Bären! |  |
[4] Da sie keine Unterwäsche anhatte, konnte man deutlich ihren Bären erkennen. |  |
[5] Bären zählen zwar zu den Nachtfaltern, sind aber tagaktiv. |  |
[1] Technik: großer Rammblock oder Hammer zur Bearbeitung von Werkstücken oder zum Einschlagen von Pfählen |  |
[1] „Der Bär bewegt sich in seitlichen Führungen auf und nieder und besitzt oft ein bedeutendes Gewicht. Im 19. Jahrhundert wogen Bären schon 400 kg.“ |  |
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oso | |
[1] der Bär |  |
[1] „Alemania, en busca del oso „Bruno“ - Cazadores y ecologistas intentan atrapar al animal escapado de una reserva (Ana Gabriela Rojas en: El País, Miércoles 21 de junio de 2006, p. 108; en la última página de esta edición, en una posición destacada) |  |
Dt.: „Deutschland sucht den (Braun)Bären „Bruno“ - Jäger und Umweltschützer versuchen das aus einem Reservat entflohene Tier zu fangen“ (Schlagzeile eines Artikels der spanischen Zeitung „El Pais“ von Ana Gabriela Rojas am 21. Juni 2006, p. 108; auf der letzten Seite dieser Ausgabe an herausragender Stelle) |  |
[1] El oso „„Bruno“, como lo llaman cariñosamente, se ha comportado mal. „El animal se acerca sin ninguna timidez a las personas y a sus casas. Aunque hasta ahora no ha sido agresivo con los hombres, al estar tan cerca, la oportunidad se le puede presentar“ dice Manfred Woelfl, que ha sido encargado de la búsqueda por el Ministerio de Medio Ambiente del Estado de Baviera.“ (Ana Gabriela Rojas en: „El País“ vom 21. Juni 2006, p. 108; En la última página de esta edición, en una posición destacada) |  |
Dt.: Der (Braun)Bär „Bruno“, wie man ihn liebvoll nennt, hat sich schlecht benommen. Das Tier nähert sich ohne jegliche Schüchternheit den Menschen und deren Behausungen. „Auch, wenn er bis jetzt keinerlei Aggressionen gegenüber Menschen gezeigt hat, obwohl er sehr nahe an sie herangekommen ist, kann sich ihm (jederzeit) diese Gelegenheit bieten.“ sagt Manfred Wölfl (sic: Der Wolf jagt den Bär), Verantwortlicher für die Suche des Bären im Umweltministerium des Freistaates Bayern.““ (Ana Gabriela Rojas: „Alemania, en busca del oso „Bruno“, in: „El País“ vom 21. Juni 2006, p. 108; auf der letzten Seite dieser Ausgabe an herausragender Stelle) |  |