[1] Auf der grünen Wiese sitzt ein Krokodil, / das wedelt mit dem Schwanze und weiß nicht was es will – (Volkslied)
[1] „Ein kleiner Hund fegte mit eingezogenem Schwanz um eine Ecke.“
[1] „Anders als Hundsaffen besitzen die Menschenaffen oder Andropomorpha bzw. Hominoidea keinen Schwanz“
[2] Ich habe noch nie einen echten Schwanz gesehen.
[2] „Mein Schwanz hing heraus und begann sich in der warmen Brise wieder zu regen.“
[2] „Sein eigener Schwanz versteifte sich, wenn er diese Fotografie sah.“
[2] „Als sein Schwanz in sie hineingleitet, entdeckt er die Welt.“
[2] „Als ich gekommen war und meinen Schwanz zurückzog, sah Consuela mich nicht nur entsetzt, sondern regelrecht wütend an.“
[2] „Oder die modernen Ökonomen haben sich zu solchen Sykophanten des Bourgeois gemacht, daß sie demselben weismachen wollen, es sei produktive Arbeit, wenn einer ihm den Schwanz reibe, weil etwa die letztre Bewegung ihm den dicken Kopf — blockhead — den nächsten Tag aufgferäumter für das Comptoir machen werde.“
[3] Wo die Schokolade aus der Düse kam, bleibt ein kleiner Schwanz auf der Praline.
Hintern
n. (slightly, informal) The backside, bottom, butt, behind, hinder
den Hintern versohlen - to spank
sich in den Hintern beißen - to kick oneself
sich auf den Hintern setzen (compare Hosenboden) - to buckle down to work; to fall down
Hummeln im Hintern haben - to have ants in one's pants
contraction. (colloquial)contraction of hinter den
Hintern
[1] menschliches Körperteil, auf dem gesessen wird
[1] Setz dich auf deinen Hintern!
[1] „Ihr Tod war genauso wenig ein Unfall, wie mein Hintern ein Unfall ist, sagte ich zu Svanhvít und hoffte, dass sie nicht empfindlich war, eine klitzekleine Portion grober Wortwahl zu ertragen.“
[1] „Danach kam eine Gudrun Scheßel ins Spiel, die Photographien berichteten von ihrer Vorliebe für weiße Kleider und weiße Stümpfe, sie bewiesen die schreckliche Länge ihrer rotblonden Zöpfe, die bis auf den Hintern fielen, auch daß Gudrun Scheßel lesen konnte, wurde da bekanntgegeben, denn jede Photographie zeigte sie mit einem Buch in der Hand.“
[1] „Das, was eine Jeans immer musste, war einen schönen Hintern machen!“
[1] „Sie trug ein schräg kariertes Kleid, in dem der Hintern sich beulte.“
[1] „Rosel Wölpert, den kleinen Mund in dem blühenden Gesicht töricht geöffnet, wackelte vor Verlegenheit mit dem strammen Hintern und stieß einen Freudenlaut aus, als Roman nickte.“
Kontraktion:
[1] umgangssprachlich: hinter den
[1] Gestern fiel mir die Butter hintern Kühlschrank.
beschatten
v. (chiefly solemn, or poetic) to shadow, beshade (give shade, cast a shadow over)
v. (figurative) to shadow (secretly follow and observe)
beschatten
Verb:
[1] von sich aus einen Schatten werfen
[2] jemanden heimlich überwachen; jemanden im Geheimen beobachten
[1] Der Baum beschattet die Wiese, so dass sich die Pflanzen, die keine direkte Sonne vertragen, dort ausbreiten konnten.
[2] Der Spion wurde von den Agenten beschattet.
[2] Den Namen der zu beschattenden Person nennen wir Ihnen morgen.
Heck
n. stern (of a ship)
n. tail (of an aeroplane)
n. back (of a car)
v. singular imperative of hecken
v. colloquial of
Heck
[1] hinterer Teil eines Fahrzeugs (bei Autos, Flugzeugen, Schiffen)
[1] Das Heck wurde bei dem Unfall besonders stark beschädigt.
[1] „Ich legte das Paddel wieder ins Heck und ging zurück auf meinen Platz.“
Konjugierte Form:
2. Person Singular Imperativ Präsens Aktiv des Verbs 'hecken'
Schweif
n. tail (of animal, comet)
v. singular imperative of schweifen
Schweif
[1] Schwanz des Pferdes
[2] ein dicht behaarter Fellschwanz in der Pelzbranche
[3] Kometenschweif
[1] Der Aalstrich führt beim Falben oft bis in den Schweif hinein.
[1] „Die Mähne reicht ihnen bis zur Brust, ihr Schweif fegt den Hügel.“
[2] Vorzugsweise wird der Schweif von russischen und kanadischen Eichhörnchen verwendet.
[2] „Im Licht der schmalen Mondsichel sah Brian deutlich den buschigen Schweif, den der Skunk zierlich in die Luft reckte, und die weißen Streifen an seinem Rücken.“
[3] Die Bestandteile der Koma (Hülle eines Kometen) werden durch Strahlungsdruck und Sonnenwind „weggeblasen“, so dass sich etwa innerhalb der Marsbahn ein Schweif ausbildet.
Konjugierte Form:
2. Person Singular Imperativ Präsens Aktiv des Verbs 'schweifen'
Hinterteil
n. behind, hindquarter, butt
Hinterteil
[1] das Gesäß
[1] Der hat aber ein knackiges Hinterteil.
[1] „Plötzlich schrie Val auf und stolperte rückwärts, fiel über eine Schar von Fliegenpilzen und landete auf dem Hinterteil.“
Gesäß
n-n. (formal, anatomy) backside, buttocks
Gesäß
[1] Anatomie: ein nur bei Menschen und ansatzweise bei Affen ausgeprägtes Körperteil am unteren Rumpfende